70er Jahre: Hausbau, Konsolidierung und Neugründungen

Der Wunsch nach einem eigenen Gemeindehaus stand Anfang der 70er Jahre für die Gemeinde im Vordergrund.

Im Juli 1972 kaufte die Gemeinde den ersten Teil des Anwesens an der Ecke Dompfaffstraße – Falkenstraße. Nach und nach entstanden hier ein Predigerwohnhaus und das Gemeindezentrum. Am 12. Oktober 1975 wurde das Gemeindehaus eingeweiht. Am Bau des Gemeindezentrums beteiligten sich neben den Geschwistern aus der örtlichen Gemeinde auch Helfer aus Kanada und den USA. Die Stadt Lage unterstützte das Vorhaben der Mennonitischen Brüdergemeinde mit ausgesprochenem Wohlwollen. Die Gemeinde hatte nun ein prachtvolles Heim, und die Türen wurden weit geöffnet, um Menschen eine neue Heimat in Jesus Christus zu bieten. Gott segnete diese Offenheit der Geschwister, und so zählten sie am Ende des ersten Jahrzehnts 240 Mitglieder. John Klassen, der damalige Pastor, schrieb zum 10-jährigen Bestehen der Gemeinde: “Wir sind berufen, Salz und Licht der Welt zu sein. Dafür sind wir teuer erkauft mit dem Blute Jesu Christi und dazu sind wir mit dem Heiligen Geist begabt... zu verkündigen die großen Taten Gottes und Menschen zu Jüngern Jesu zu machen."

Grundsteinlegung